Omoda Modelle vergleichen und entdecken

Omoda mischt die Kompaktklasse auf mit selbstbewusstem Design und einem Innenraum, der mehr Premium zu versprechen scheint, als man dem Preisschild zutrauen würde. Für Käufer, die Stil, moderne Ausstattung und Alltagstauglichkeit wollen, ist Omoda eine überraschend smarte Wahl – perfekt für alle, die auffallen möchten, ohne zu protzen.

ca. 27.000 €
5

Omoda 5

  • Motorart : Benzin
  • Getriebe : Automatik
  • Antriebsart : Frontantrieb
  • Leistung PS : 204 PS
  • Verbrauch L/100km : 7.50 L

Auffallen ohne Effekthascherei

Omoda setzt auf ein markantes, kantiges Design mit betonter Frontpartie, schmalen LED-Signaturen und einem etwas coupéhaften Dachverlauf, das in der Stadt für Wiedererkennungswert sorgt. Die Proportionen wirken modern und sportlich, ohne in reine Show-Optik abzurutschen. Kleine Designdetails wie kontrastierte Stoßfänger und große Räder werten den Auftritt weiter auf und sorgen für Präsenz ohne Aufschrei. Im Vergleich zu etablierten Marken bietet Omoda ein selbstbewusstes Styling, das jenen gefällt, die mehr Blickkontakt wünschen als Blendwirkung.

Innenraum: großformatig, aber durchdacht

Das Interieur präsentiert sich mit großen Displays, klaren Linien und vielen Funktionen, die Wertigkeit suggerieren; haptisch wechseln sich weiche Flächen mit einigen hartem Kunststoff ab. Bedienlogik und Menüführung sind zeitgemäß digital, oft mit 10–12 Zoll-Infotainment und einstellbaren Instrumentendisplays, wodurch Alltagstauglichkeit entsteht. Sitze sind in der Regel komfortorientiert gepolstert und bieten gute Unterstützung für längere Strecken, die Geräuschdämmung gehört in dieser Klasse zu den besseren. Kleine Kritikpunkte bleiben bei Passform und Materialwahl in weniger sichtbaren Bereichen, aber das Preis-Leistungs-Verhältnis bleibt attraktiv.

Platz fürs Leben

Das Raumgefühl fällt großzügig aus: Fondpassagiere genießen ordentliche Knie- und Kopffreiheit, was Fahrten mit zwei Erwachsenen hinten entspannt macht. Kofferraumvolumen liegt in der Praxis meist um die 400–500 Liter und wächst nach Umlegen der Rückbank auf deutlich über 1.000 Liter, was den Omoda alltagstauglich für Einkäufe, Kinderwagen oder Wochenendgepäck macht. Viele Ablagen, praktische Ladeflächen und eine niedrige Ladekante erleichtern das Verstauen im Alltag. Insgesamt überzeugt die Nutzung des Innenraums durch clevere Details und Orientierung an Familien- sowie Pendlerbedürfnissen.

Fahrverhalten: entspannt, nicht sportlich

Das Fahrwerk ist auf Komfort ausgelegt und schluckt Unebenheiten souverän, wobei Fahrbahnkorrekturen etwas stärker ausgeprägt sind als bei strafferen Premium-Konkurrenten. Die Motorenpalette reicht typischerweise von sparsamen 115 PS bis zu kräftigeren 160–190 PS, je nach Motorisierung beschleunigen die Modelle im Mittelbereich in rund 8–10 Sekunden auf 100 km/h, was für den Alltag ausreichend ist. Leichtgängige Lenkung und gut abgestimmte Dämpfer machen die Fahrt in der Stadt und auf der Autobahn entspannt, sportliche Fahrer werden allerdings stärkere Rückmeldung vermissen. Insgesamt liefert Omoda ein gut kalkuliertes Fahrverhalten, das Komfort vor puristischer Dynamik stellt.

Verbrauch & Reichweite: realistisch im Alltag

Bei den Benzinern liegt der kombinierte Verbrauch im praxisnahen Bereich von etwa 6–8 l/100 km, abhängig von Fahrweise und Motorisierung, was im Alltag für eine akzeptable Kostenbilanz sorgt. Elektrische Varianten sind inzwischen Teil des Angebots und erreichen je nach Batteriegröße realistische WLTP-Werte von rund 350–520 km, was Pendlern ausreichend Reichweite für die meisten Wochen macht. Hybrid- oder Mild-Hybrid-Versionen reduzieren den Verbrauch im Stadtverkehr merklich, ohne das Fahrverhalten groß zu verändern. Insgesamt steht die Marke für ein pragmatisches Effizienzkonzept, das auf Alltagstauglichkeit statt auf Rekorde setzt.

Assistenz & Connectivity: viel Technik fürs Geld

Omoda bietet moderne Fahrerassistenzsysteme wie adaptiven Tempomat, Spurhalteassistent und optionalen 360°-Kameras, die in vielen Situationen souveräne Unterstützung liefern und das Sicherheitsgefühl erhöhen. Infotainment ist auf dem neuesten Stand mit Smartphone-Integration, OTA-Updates und großzügigen Touchscreens, wodurch Konnektivität nicht nachgerüstet werden muss. In puncto Assistenz erreicht die Ausstattung oft Level-2-Funktionalität, also teilautomatisierte Fahrhilfen für Autobahn und Stop-and-go-Verkehr. Damit werden Features geboten, die zuvor nur in höheren Segmenten üblich waren, was den Wert des Angebots steigert.

Zielgruppe: Technikfans mit Blick aufs Budget

Omoda spricht Käufer an, die viel Technik, markantes Design und gute Alltagspraktikabilität zum schmaleren Preis suchen, statt die letzte Nuance an Luxus oder sportlicher Abstimmung. Familien, Pendler und junge Paare profitieren von großzügigem Raumangebot, moderner Vernetzung und einem komfortablen Fahrwerk. Die Marke tritt bewusst als Preis-Leistungs-Alternative zu etablierten Herstellern auf und bietet ein Angebot, das mit modernem Auftritt und vielen Assistenzfunktionen punktet. Omoda bietet aktuell fünf Modelle, wodurch Kundinnen und Kunden eine überschaubare, aber vielfältige Auswahl erhalten.

Die angezeigten Preise sind Schätzungen auf Basis deutscher Listenpreise, angepasst an die jeweilige Landes-Mehrwertsteuer. Länderspezifische Zulassungssteuern (z. B. NoVA, BPM oder CO2-Malus) sind nicht enthalten. Diese Informationen sind rechtlich nicht bindend.